Ukrainische und europäische Unternehmen arbeiten heute natürlich unter völlig unterschiedlichen Bedingungen, doch ihre Ziele und Aufgaben sind dieselben.
Auf dem Forum Ekonomiczne / Economic Forum in Karpacz diskutierte ich mit Łukasz Grabowski von der Polnischen Investitions- und Handelsagentur, Beata Czaplińska von der Polnisch-Litauischen Handelskammer, Mateusz Kwiatkowski, Inhaber von SECRET GLASS, und Siarhei Panfilau, Leiter der Stiftung AIST zur Unterstützung belarussischer Unternehmer in Polen, über die Perspektiven für Unternehmen unter den aktuellen Bedingungen. Moderiert wurde das Panel von Lesław Kretowicz von ISBnews.
Auf Grundlage statistischer Daten versuchten wir, Prognosen für die Geschäftsentwicklung aufzustellen. Ich zeigte meinen Kollegen optimistische Kennzahlen aus ihren eigenen Märkten, denn die Lage bei Export und Import lässt sich nicht allein an der Inflation messen. Sie wiederum sprachen über ihre Probleme. Es war eine inhaltsreiche Diskussion mit klaren Argumenten und Schlussfolgerungen.
Auf die abschließende Frage des Moderators „Wird es besser, und wann?“ erlaubte ich mir einen kleinen Scherz: „Wenn man die Wahlen bedenkt, die Polen bevorstehen, Parlaments-, Kommunal-, Europa- und Präsidentschaftswahlen, würde ich sagen: Besser wird es wahrscheinlich irgendwann um 2026.“
Ich danke allen für die Diskussion, nicht nur den Referenten, sondern auch denen, die sie mit mir noch anderthalb Stunden in den Wandelgängen fortgesetzt haben.


